written on 07.09.2011 at 21:52 hours
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Des Lerche sanfte Melodie erfüllt die Luft des frühen Taus. Der Sonne rote Blässe strahlt über des noch so jungen Morgens Pracht. Wach geküsst durch der Weide süßer Klang im Wind. Doch ist erfüllt mein Herz mit Trauer, gefangen in des Schattens düstrer Stille sehnt das Innre sich nach Hoffnung. Will erfahren jene Wahrheit die ich suche. Erschöpft von müden Tränen, blick ich gen Himmels ferne weite. Erhasch den Blick des Schwarzen Engels Flügelschlag, bin heran gezogen auf des Berges Höhe. Will ergreifen jene Dunkle Hand die ich so fürchte, lösen sich die Beine von der Erde festen Stand. Umgibt mich wärme die ich rief, bin der Welt jetzt fern.